CD-rip, flac, cue-sheet, CD-Kopie erstellen

Dieses Thema im Forum "Exact Audio Copy - Deutsches Forum" wurde erstellt von doc_jochim, 7 März 2017.

  1. doc_jochim

    doc_jochim
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    Hallo,
    ich möchte mich endlich mal an die Arbeit machen, meine CDs auf dem Rechner zu archivieren, um mir bei Bedarf (z.B. Defekt des Originals) eine identische Kopie erstellen zu können. Oder auch aus den verlustfrei abgespeicherten Audio-Daten mal MP3s zu erstellen, die ich auf dem Handy oder einem anderen Player benutzen kann oder auch auf einem USB-Stick speichern kann, um sie im Auto zu benutzen.

    Dafür habe ich jetzt auf meinem System (Windows10pro64bit) die zur Zeit aktuelle (?) Version 1.3 von EAC installiert und die im Programmverzeichnis vorhandenen flac.exe gegen die aktuelle flac 1.3.2 (von www.xiph.org/flac) getauscht.

    Bzgl. der Einstellungen bin ich dann nach dieser Anleitung vorgegangen, habe das zum Download angebotene Profil installiert und auch das weitere Vorgehen übernommen.

    Jetzt habe ich aber irgendwie ein Verständnisproblem, das sich auch nach stundenlangem Fragen von Tante Google noch nicht lösen ließ:

    Wenn ich eine CD einlege (habe einfach mal zum Probieren 'GOLD VON MORGEN' von Alexa Feser genommen, weil die gerade vorne lag und absolut sauber und staubfrei war), kann ich mit F4 die Pausen bestimmen lassen und anschließend ein Cue-sheet erzeugen (mehrere wav-Dateien mit Pausen (nicht Standard) mit gesetztem Haken bei 'hänge Pausen hinter den vorigen Track (Standard)'. Die einzelnen *.flac-Dateien habe ich dann mit Shift-F6 erzeugt. In der cue-Datei habe ich wie beschrieben die Verweise auf die Files manuell von .wav auf .flac geändert, die absoluten Pfade entfernt (nur den Dateinamen belassen) und das cue-sheet in den Erstellten Ordner mit den *.flac-files verschoben.

    So weit - so gut.

    Ich kann jetzt auf die einzelnen Lieder zugreifen (egal ob mit VLC-Player oder mit dem Windows-Media-Player).

    Wie aber gehe ich jetzt vor, wenn ich daraus wieder eine CD erstellen will!?

    Wie ich gelesen habe, kann ja auch mein CDBurnerXP (4.5.7.6521) mit Cue-sheets umgehen.

    Wenn ich hier nach Auswahl von 'Audio-CD > Datei > importieren von > Cue sheet...' die erstellte *.cue-Datei auswähle, dann werden alle Titel zum Brennen angezeigt, allerdings wird bei den ersten beiden Liedern das Album nicht angezeigt und auch wav statt flac als Typ angezeigt...

    CDBurnerXP screenshot nach Import cue sheet.jpg

    Macht EAC hier bei der Erstellung der cue-sheets etwas falsch? Irgendwie sieht hier die Anordnung der Files- und Track-Anweisungen auch etwas anders aus als bei den anderen Liedern.

    cue sheet screenshot.jpg

    Oder interpretiert CDBurnerXP das sheet falsch? Ist CDBurnerXP das falsche Programm, um aus den flac-files wieder eine Audio-CD als Original-Kopie zu erstellen?

    Ich lese auch immer wieder, daß dafür das Brennprogramm burrrn benutzt werden soll / kann. Aber burrrn.net scheint es wohl nicht mehr zu geben - oder wo kann man die aktuelle Version herunterladen? Ich habe noch eine Version 1.13 im Downloadpfad meines Rechners gefunden. Ist diese Software auch unter Win10pro64bit lauffähig? Die Optik des Programms sieht nämlich schon ein wenig antik aus...

    Ich habe mal ein paar Anhänge mit screenshots beigefügt, die meine Erklärungen bebildern.

    Danke für Eure Hilfe

    André
     

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  2. HggM

    HggM
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    Verstehe die Systematik und damit die Problemstellung nicht. :-?

    1) Eine Audio-CD will PCM/WAV Dateien. Nix anderes.
    Alles andere ist eine Data-CD.
    Die Informationen die FLAC bietet, kann ein üblicher CD-Player nicht verarbeiten.
    Dennoch ist FLAC, WavPack ein geeignetes Archivformat, eben auf dem PC.

    2) Ich will gar keine 1:1 Kopien einer CD. Warum? CD ist rund 35 Jahre Musikgeschichte, es gibt wirklich viel Blödsinn der Musikindustrie. Das findet sich auf vielen CD´s, gerade Pausen, weitere Daten-Files (mit und ohne Kopierschutz) und noch anderes.
    Das will ich gar nicht auf einer Kopie.
    Die Tontechniker werden auch immer schlechter, statt besser.
    Mit Pausen wird es besser, ist aber immer noch Datenmüll.
    Es gibt andersrum (Umkehrlogik) nämlich Kopien, die besser als das Original sind.
    Eine CD "sieht" fast keiner an, hidden tracks ist bei Vinyl dagegen etwas albern, da man die Spur optisch ja immer sehen kann.
    Manchmal war eine Single im Album "versteckt" oder es gibt Do-LP´s mit nur 3 Seiten,
    oder LP´s die nur einseitig beschrieben wurden - diese kann man aber alle an einer Hand abzählen.
    Do-CD´s ist anders, da bietet EAC aber individuelle Möglichkeit. Nummern aufzählen oder
    eben richtig mit tags zusammenführen.

    Daher behalte die PCM/WAV Dateien!
    Teste auf Pausen und lasse sie weg.
    Das was da als Pausen, in der digitalen Welt, reinkopiert wurde macht so gut wie nie Sinn.
    Ein Player der nicht gapless kann, also die Titel zusammenführt, als ein Guss für das Ohr bietet-
    taugt einfach nix. Gar nix.

    Frage: Was soll daher Cue bei einer CD ?
    Cue kommt aus der analogen Vinyl-Zeit, da macht es auch Sinn, da ja seitenweise (A-Side, dann B-Side) gelesen wurde und Live und Konzeptalben so zusammengeführt werden.
    Sonst hätte man bei einer LP immer nur zwei tracks, egal wieviel Songs.
    Für einzelne tracks/Titel muss man das schneiden anfangen.
    Das wäre ungefähr so, als würde man den CD-Player durchlaufen lassen und über das eye pattern Signal auslesen.
    Das geht auch, ist nur Ultra langsam (1fach) und immer noch keine Referenz, da man sich mit konstanter Geschwindigkeit andere Probleme einholt.

    Vllt. übersehe ich was, aber mir erschließt sich der Sinn leider nicht. Nicht mal bei Konzept-Alben.
    Selbst die meisten LP´s wurden aus vielen Einzeltiteln zusammengestellt.
    Selbst bei "aufgeschnittenen" cue´s ist daher die Nummerierung anders (und ist da auch richtig), macht digital oder mehr aktuell keinen Sinn.

    Schau´Dir mal die beiden Anhänge an, da sieht man den Zusammenhang mit den tracknummern. (sind cue´s)
    Hat aber mit CD´s nichts zu tun, das sind 24-96. FLAC ist da ziemlich offen, lossy wird FLAC eigentlich erst und nur mit den Sony 1-Bit Aufnahmen, wieder anderes Thema.
     

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    #2 HggM, 7 März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 8 März 2017
  3. doc_jochim

    doc_jochim
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    Hmmm... - vielleicht liegt das an mir, daß ich mit meiner laienhaften Vorstellung das ein oder andere nicht richtig erläutert habe...:
    Also:
    Ich möchte Musik von CDs auf dem PC verlustlos speichern, ohne dabei unnötig Speicherplatz zu verschwenden.
    Ich möchte ggf. aus den gespeicherten Daten eine CD als exakte Kopie des Originals wieder herstellen können. Sinnhaft oder nicht - es soll zumindest möglich sein. Als Beispiel stelle ich mir z.B. einen durchgehenden Audiotrack eines Livekonzertes vor, bei dem die einzelnen Titel zwar mit den Indizes angesprungen werden können, aber trotzdem eine durchgehende Klangkulisse vorhanden ist, die beim Einfügen oder Löschen von Pausen o.ä. unangenehm zerrupft würde. Eine wiederhergestellte CD sollte also exakt dem Original entsprechen.

    Wie kann ich dazu vorgehen? Welche Software? Welche Reihenfolge?


    Im Auto kann ich CDs abspielen, möchte hier aber ungern die Originale benutzen (Meine Technik ist noch nicht so weit, daß ich Smart-Phone oder MP3-Player mit Kopplung an die Kfz-Audio-Anlage besitze). Also auch hier der Wunsch nach einer Kopie.
    Kopien - besser als das Original? Machst Du selbst ein remastering auf der Basis der getrennten Originaltonspuren?

    Nachträglich digital reinkopierte Pausen, das ist klar. Aber fehlen dann dabei z.B. bei einem klassischen Konzert nicht plötzlich irgendwelche gewollten Pausen in der Musik?

    ?!


    Der verlinkten Anleitung in meinem ersten Posting entnahm ich, daß das Cue-sheet die Basis für die Erstellung einer exakten CD-Kopie aus den gerippten und flac-encodierten Einzeltiteln sei. Ist dem nicht so?

    André
     
  4. HggM

    HggM
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    uff, eigentlich viele verschiedene Themen....

    "Ich möchte Musik von CDs auf dem PC verlustlos speichern, ohne dabei unnötig Speicherplatz zu verschwenden."

    "Unnötig" sehe ich anders. Eine sauber encodierte CD braucht zwischen 15 Min bis 30 Min an Zeit, meine Zeit.
    Speicherplatz verdoppelt sich min. alle zwei Jahre. Ich hatte in einem halbwegs aktuellem Auto diese Woche eine 1TB Harddisk, geht!
    Ist natürlich übertrieben, nur da geht es hin.
    Meine investierte Zeit bekomme ich nie wieder, eine 256er SSD kostet auch kein Vermögen mehr.

    Verlustlos ist eine Sache des Formates. 44,1 KHz ist auch schon nicht verlustlos. Normale Audio-CD´s können halt nicht
    mehr, daher Festlegung auf ein geeignetes Format. WAV64, FLAC, WavPack, ALAC oder alles was sonst losless ist.
    Ich nehme zu über 90% FLAC auch wegen anderen Features, lossy wird FLAC erst mit 1-Bit Sony Format, da reden wir aber von ganz anderen Dateigrößen.

    ergo EAC - FLAC und WAV - Pausen testen (F4) - Pausen weglassen!

    "Meine Technik ist noch nicht so weit, daß ich Smart-Phone oder MP3-Player mit Kopplung an die Kfz-Audio-Anlage besitze).
    Also auch hier der Wunsch nach einer Kopie."

    Verständlich, eigentlich geht das immer, leider muss man dafür löten können. AUX Input analog, haben sogar Oldtimer-Radios

    "Kopien - besser als das Original? Machst Du selbst ein remastering auf der Basis der getrennten Originaltonspuren?"
    Habe ich auch gemacht, aber wieder ein anderes Thema.
    Es geht um RIP oder von anderen anerkannten usern auch encoding genannt.
    Re-Mastering kann man hier weglassen, es ist sogar absolut tabu, da man aktiv in den Sound eingreift.
    Es gibt hier auch nicht um besser oder schlechter, es geht - analog bei Fotos- um eine Restauration.
    Staub, Kratzer sind Fehler, Referenz ist Orginalqualität. Manche kennen es unter "Mint".
    Man scant, liest/encodiert ja nicht vom Master, sondern von einem Abbild.

    1) Mal nüchtern und logisch vorgegangen, was bringt Dir eine Pause von 6ms oder selbst 1,2 sec?
    Das merkt niemand, das hört niemand.
    2) Was soll das bringen wenn auf einer CD mit 15 tracks, nur 2 oder wenige eine Pause haben?

    Glaube mir bitte, Musiker sind keine Toningenieure, mit Absicht der Interpreten wurde da imho NIE etwas gemacht.
    Es sind mehr "Kopierfehler" bei der Zusammenstellung, absichtliche Bremsen (für Gimmicks wie hidden tracks) oder einfach auch nur eine Variante eines Kopierschutzes.
    Eine CD ist keine LP, da ist nichts mit Tonabnehmer zwischen die Spur legen.
    Mit zig hunderten encodierten CD´s kann ich Dir nur mitteilen, Pausen gehören gelöscht.
    Das machen nicht alle Ripper, viele wissen es gar nicht oder sind zu faul. Daher erhält man unterschiedliche accurate rip Ergebnisse.
    Vieles ist auch historisch gewachsen, "moderne" oder einfach aktuelle CD´s, die gut gemacht sind, haben keine Pausen mehr.
    Pausen sind sinnlos!

    ?! (Guß für das Ohr)
    Es ging um den Player, also die Abspiel-SW.
    Bei Windows nehme ich foobar2000 und bin der persönlichen Meinung, EAC und foo sind eine glückliche Ehe.
    Andere nehmen VLC Player (mag ich nicht, ist subjektive Geschmacksache) auf Mac gibt es wieder andere.

    Endgeräte wie im Auto oder cellphone bekommt man mit tagging fast immer hin, solange sie droid, also Android nutzen.
    Leider bekommt man manchmal gar nicht heraus, was der Hersteller als OS nutzt.
    Alpine ist da übelst!
    Bei Android for phone, tab-phablet, gefällt mir foobar nicht, da nehme ich Poweramp.
    Ein Freund von mir hat sehr viele iso´s der hat zusätzlich noch Kamerton, damit hört er Music beim joggen und auf dem Fahrrad.

    foo kann bisher für mich alles, ich nutze dabei auch nicht jedes Format (zB atari sounds) nur sind die Einstellungen die Du in den Anhängen siehst auch nicht Standard. Das hier ist das EAC Forum/Board, nicht ein Player Forum. Ich nutze die screenshots nur zum visualiseren. Empfehlung ist es dennoch.

    Cue-Sheets bei CD´s waren eine Idee aus der Jahrtausendwende. Riping, Encoding wurde privat zugänglich, danach kam mit DVD-Burning ein Hype, die Industrie zog mit Kopierschutz an, EAC dürfte da auch seine Hochphase gehabt haben. Die Technik steckte noch in den Kinderschuhen.
    Das was ich Dir geschrieben habe, ist der eigentliche chronologische Ursprung, das wird so auch kaum in einem Wiki stehen.
    Wenn ich das noch halbwegs richtig im Kopf behalten habe, war das damals notwendig als ich ein Pioneer Slot-In auf SCSI nutzte. (war damals teuer, aber geil). Das meiste ist heute Folklore, auch Plextor macht schon seit Ewigkeiten keine Laufwerke mehr. Cue´s kommen original von Schallplatte, sprich geripptem Vinyl.
    Ist heute unnütz, eine Log-Datei oder comments im tag machen im Archiv dennoch Sinn!
    Für homebrew-CD´s sinnfreie Zeitverschwendung. Daher toaster, nicht Schwarzbrenner ;-)
    Ich bin doch da sogar ein penibler Dinosaurier, da ich auf Nummerierung von alten Aufnahme wert lege, das ist für die meisten schon Erbsenzählerei.

    Ich kann Dir nur den Tipp geben, die Themen unter den pragmatischen Punkt zu sehen und nicht "so muss es stimmen".
    Ein Archiv ist anders zu sehen, als die Formate für Endgeräte. Rein schon logisch betrachtet.
    Archiv ist auch Bibliothek, es gibt Scheiben, die habe ich zigfach doppelt.
    Unterschiedliche Pressungen, unterschiedliche Labels und und und
    Mobil oder auf einem Endgerät höre ich nur immer eine, der Mensch hat zwei Ohren - aber nur ein Gehirn.

    Exakte CD-Kopie ist ein Clone. Brauche ich bei audio-CD´s nicht, will ich nicht, bringt auch nichts.
    FLAC ist mein Lieblingsformat, wer ahnt was in 10 Jahren kommt? Und fast alle Endgeräte können es heute spielen, das spart Zeit, macht das man Genuß ohne Kopfschmerzen hat und besser geht es gar nicht -
    der Rest ist "doof" wie empty:three (mp3)

    FLAC gerippt mit -0 ist auch nicht komressionslos - das ist akademisch - da nicht Bitrate 1415
    -8 ist für portale, für die anderen, den Freundeskreis aus der cloud
    -5 ist Referenz, nicht das beste, sondern die Empfehlung

    Die Industrie hat den mob (das Volk, ein Begriff wie Toaster für einen DVD-Brenner) soweit
    das die Jugend alles streamt und dann eben auch die Unterschiede nicht mitbekommt.

    Ich bin zwar ein audiophiler, aber es gibt da auch sehr viel Vodoo. Kostet alles Zeit und Nerven, für viele Fehlerbilder braucht es sehr viel Aufwand "dahinter" zu steigen, fernab von Industrie, Nerds, oder Gurus.
     
    #4 HggM, 9 März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 9 März 2017
  5. Surfy

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    @doc_jochim: Schau bitte einmal in deine Unterhaltungen ...

    ... und weg ...

    ::
     
  6. doc_jochim

    doc_jochim
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    Man kann doch das Encodieren im Hintergrund machen lassen und dabei am Rechner weiterarbeiten. Oder ist das nicht sinnvoll und würde Fehler provozieren? Ich habe mal den Unterschied ausprobiert. FLAC ist immerhin nur etwa 60%-63% der WAV-Größe.

    F4 ist doch Pausen erkennen und nicht testen - oder? Pausen testen (auf Stille) ist F3. Wofür sollen denn Pausen getestet werden. Um zu sehen, daß die erkannten Pausen wirklich digitale Stille sind, bevor man sie ggf. nicht weiter berücksichtigt?
    FLAC und WAV? Warum beides? Auf welche Art encodierst Du Deine CDs? Kopieren der einzelnen Tracks? Oder als Image-Kopie?

    Dann hatte ich Dich falsch verstanden, denn Du sagtest nämlich "Es gibt [...] Kopien, die besser als das Original sind."

    Wenn Pausen wirklich nachträglich angehängte, davorgebaute oder dazwischenkopierte digitale Nullen sind, kann ich das nachvollziehen. Solange nicht irgendeine voller Spannung steckende Pause einer Liveaufnahme zwischen zwei Sätzen klassischer Musik, in der man eine Stecknadel fallen hören könnte, plötzlich zusammengestaucht wird und es viel zu früh wieder weitergeht.

    Ich stehe noch immer auf der Leitung. Was willst Du wohin gießen? Ich weiß nicht, was Du damit sagen willst.

    Wir haben ein WindowsPhone - da muss ich mal schauen, welcher Player hier funktioniert.

    Wenn ich CDs als komplettes Image encodiere, dann brauche ich das Cue Sheet aber - oder? Nur dann, wenn mein RIP die einzelnen Titel als einzelne Files enthält, wäre es überflüssig - oder?
     
  7. HggM

    HggM
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    Klar macht man nebenbei noch was anderes (wie hier schreiben), Fehler entstehen dabei nicht. Ich denke nur nicht das es
    in der Praxis Leute gibt die so viele tasks / Aufgaben gleichzeitig konzentriert machen. Der Rip ist doch die wenigste Arbeit, die meiste Arbeit steckt im tagging, Artwork und Einsortierung auf dem NAS oder den endgültigen Verzeichnissen.
    Wichtig (für mich) war schon immer der Fehlerkorrektur zu zusehen. Auch wenn das in einem anderen Fenster auf einem zusätzlichen Monitor geschieht, ist es eine erste optische Kontrolle, vor der log-Datei. Liegt zwar an der HW, dem Laufwerk, ich
    lese meist 20fach aus (trotz secure mode), da hat man schon was zu tun... burst muss nicht schlechter als secure sein, 20fach ist nur laut, geht gar nicht anders, da das LW eben hochdreht. Mit Krach will ich weder Musik hören, noch konzentrierte Arbeit machen.

    Ja, richtig, von mir falsch ausgedrückt. Mea culpa. Ich mache das halt schon ewig, daher teste ich noch.
    Ich habe hier schon einmal die Frage gestellt, was der Test der Pausen auf Stille noch für einen Sinn macht, wenn man die Pausen verwirft. Kam keine Antwort....ist halt oldschool...wie es einem vor Jahren beigebracht wurde.
    Ich könnte sonst auch keine der derartigen Aussagen treffen, wie ich es getan habe. Das ist die Erfahrungen von zig gerippten Umzugskartons an CD´s

    Was ist für Dich besser? Das was Du hören kannst, oder das was Du sehen kannst? Messen dürften die wenigsten können.
    Dafür braucht es Equipment, was sich selbst im Tonstudio nicht automatisch findet.
    Es gibt so alte Diskussionen über Rohlinge, dann Vodoo die CD´s zu markieren etc.
    Ich hatte (einen Player habe ich letzen Monat verkauft) zwei High-End CD Player, Toploader mit Röhrenausgang.
    Die tubes liefern "starke" Ausgangsstufen (will jetzt nicht High-End Diskussionen starten) es geht um die Mechanik (Unwucht der Scheiben) und vor allem den Beschichtungen. Nachdem der Entwickler ein Freund von mir ist, wurde das eye pattern via Oszi
    auf mich "angepasst". Ich habe einige wirklich rare CD´s, die aus UK von kleinen Labels machten so Ihre Schwierigkeiten.
    Von den "goldenen", sprich MFSL hielt ich nicht viel. Die Unterschiede sieht man nur auf dem Oszi. Wenn´s halt gar nicht geht
    spielt die CD halt gar nicht. Der Player hat auch eine Fehlerkorrektur, die soll möglichst wenig zu tun haben. Auch das kann man
    messen, mit Musikhören hat das wenig zu tun.
    CD´s sind halt mechanisch, damit gibt es Fehler. Ein Vorteil von einem stream aus dem NAS.

    Wieder mit den Pausen, nehmen wir ein Album das gut bekannt ist, fast jeder über 25 Lenze hat die:
    Pink Floyd Dark Side of the Moon.
    Interessant, da die eigentlich pauschale Aussage, die Erstpressung klingt auch am besten, nicht stimmt.
    Sonst ist das eine allgemeingültige Aussage mit rund 90% Trefferquote.
    Ich habe die min. 10mal, erst der mühsame Vergleich mit Ländervarianten, Beschichtungen, Ländercodecs
    bringt einem etwas weiter. Und zwar wertneutral, nicht was so an Gerüchten kursiert.
    Mir gefallen die Vinyl-Rips am besten, auch wenn an zwei Stellen Alan Parson zu hören ist.
    AP war der Ton-Ing und hatte ein altes Band überspielt. Ich rede hier also nicht von Re-Master, sondern von
    den Ausgaben mit denen man Unterschiede hört.

    Du wirst mir jetzt nicht erzählen können, das Du als Mensch, 6 oder auch 36ms überhaupt feststellen, gar hören kannst.
    Eine Pause in der Form hätte die mics offen, damit man Raum wahrnimmt (extrem schwierig), der Ing regelt da aber runter
    und blendet (zumindest Husten, Keuchen, Applause) runter.
    Was fällt mir dazu ein? Jazz at the Pawnshop (kennt auch jeder), Archie Shepp/Mama Rose auf Steeple Chase,
    Pentangle/Basket of Light und noch einige...
    Die Eagles-DVD mit denen der Media-Markt seine Vorführungen macht taugt da nix. Ich finde sogar die Aufnahme
    überschätzt, wenn nicht sogar schlecht.

    Eine aktuelle Rupa& the Aprilfishes hat soviele Leerpausen drin, was machst Du damit?
    Es ist ein Gimmick für einen Hidden track, brauche ich das?
    Guß ist daher gapless play, weder im Auto, noch daheim brauche ich über 10 Lieder mit 100% Stille.
    Ist doch intelligent gemacht, Gimmick ist Gimmick, erkannt, Pausen gelöscht und gut.

    Cue ist für mich immer zusätzlich nicht entweder oder. Ich brauche es nicht und wüßte auch nicht wofür?
    Ich habe viele cue´s die kommen aber aus der Vinyl-Area.
     
  8. HggM

    HggM
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    Eine der persönlichen Referenz-Rips die als Anleitungen Sinn machen -->
    Eric Burdon & The Animals - Winds Of Change + The Twain Shall Meet (1967-68) 2CD BGO 2002\UK
    ist hier nur kein upload-platz (für die Matrizen und Cover-Brands)
    Outkast Love Below ist auch noch eine...
     

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  9. HggM

    HggM
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    Und André bist Du weitergekommen?

    Ist im post leider zu viel text, es wird unübersichtlich...

    Ich hoffe nur eines, das Deine Variante:
    (mehrere wav-Dateien mit Pausen (nicht Standard)

    keine Schule macht, imho eine falsches Setup.
    Cue´braucht man nicht zwingend, nicht einmal zum brennen.
    Mir war burrrn zu langsam, EAC war irgendwas mit den WAV´s, geht auch anders, das meiste
    ist überholt oder Glaubenskrieg. Wer brennt heute noch CD´s?
    F4 (F3) ist zwingend für saubere Cue´s, ich habe Dir Testscheiben empfohlen.
    Eben Konzept-Alben, nicht sonst was. Mit Deinen Einstellungen weichst Du vom Original ab.
    Es gab nie eine Antwort, warum Du das so einstellst?
    Cue macht keine Arbeit (unter 3sec pro CD) dann bitte aber mit ALT+M in EAC
    Solltest Du ein Album finden, wo es Sinn macht und hörbar ist, lasse es uns wissen.
    Vllt. finde ich diese und sehe mir das an...
    Das wird nach meiner Erfahrungen weniger eine Klassikscheibe sein.
    Klassik ist vieles Live, aber auch zusammengeschnitten. Selbst beim gleichem Konzertaufbau, selber Dirigent
    -gleiches Orchester...
    Und auch hier, unterschiedliche Anzahl im Publikum, unterschiedlicher Pegel, unterschiedlicher Sound. Einzeltracks Applause sind runtergepegelt, da es "Krach" ist.
    Es gibt minimalst Aufnahmen aus einem Guß. Man kennt das nur aus der Vinyl-Area, sprich Direct-Cut. Unqualifiziert geschätzt unter ein Promille aller Aufnahmen.
    Das kann fast keine Band, nicht einmal Solisten. Übergang hier immer nur zwischen A/B-Seite.
    Solltest Du Cue´s für CD´s verwenden, wirst Du Dich um die Pausen kümmern müssen.
    Die Diskussion, was ist ein "Break", was ein technisches Loch ist (ist sogar in der Sprachübertragung, gerade VoIP, in msec hörbar= Sprache ist realtime), was ist fade in, fade out ist akademisch, aber leider wichtig.

    Probiere es einfach mal mit "Dark Side of the Moon"...ich habe halt nicht nur 16bit-44,1KHz und auch nicht nur 24-96. Sollten es bei Dir nur CD´s sein, ist es doch viel einfacher.
    Und nachdem ich hier immer foo-scans einstelle, auch Geschmacksache, die Componente zum brennen heißt dort burninate.
    Auch hier hat sich seit Jahren nichts geändert. Anderer nehmen Nero, ich habe zum
    brennen niemals EAC benutzt, gar keine Ahnung warum, vermutlich wegen der Beschränkung und der Problematik im handling mit PCM/WAV auch hier mAn noch eine EAC-Baustelle.
    Das wichtige von EAC - das Auslesen -, dürfte auch nicht neu sein, da kann/konnte sich nichts mehr verbessern.
    Jeder kann (leider) und soll auch so encodieren wie er will, macht meist mehr Diskussion und vergeudete Zeit. Der einzige Vorwurf in meiner Variante ist Platz auf der HD. Sehe ich halt als geringste Anforderung. Zeit bekommt man nicht geschenkt.


    Nice Sunday
     
    #9 HggM, 12 März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 12 März 2017
  10. doc_jochim

    doc_jochim
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    Hallo,

    Als Anleitung?


    Bin ein bißchen weitergekommen, und ich verabschiede mich gedanklich auch langsam von den Pausen ;-)


    Also erst F4 und danach dann zusätzlich F3? Und dann den Haken bei 'Aktionen > Lasse Pausen weg'?

    Ich hatte mich bereits als Anfänger geoutet und im ersten Posting geschrieben, daß ich mich lediglich nach dieser Anleitung gerichtet habe.


    Ist das dann das gleiche Ergebnis, wenn ich zuerst mit ALT-M das Cuesheet erstelle und daraufhin mit F6 oder Shift-F6 die Files erstelle oder alternativ ohne vorher Alt-M zu benutzen, direkt... - hmmm... - ich sehe, das gibt's gar nicht, einzelne Files zu erstellen und gleichzeitig das cue-file. Das gibt's ja nur beim kompletten Image.

    Also, damit man am besten auf die einzelnen Titel zugreifen kann, nicht das komplette Image in einer Datei erstellen lassen, sondern lieber einzelne Files - oder? Und das Cue-Sheet brauche ich dann wirklich nicht mehr - oder?

    Und wenn ich doch mal die komplette CD als neue CD erstellen möchte, dann packe ich einfach die Einzelfiles alle mit einem Brennprogramm (z.B. burrrn oder CDBurnerXP) auf die CD.

    Wenn ich jetzt die files nicht als wav-files sondern im flac-Format gespeichert habe, muss ich die Dateien dann vor dem Brennen erst wieder in wav umwandeln?

    Wenn ich die Dateien in einem portablen Player dann im mp3-Format brauche, dann wandle ich die mit foobar2000 um?


    Jetzt doch wieder Cues?

    burninate? Wo finde ich das denn? Gibt es für foobar2000 eigentlich auch eine deutsche Version oder deutsche Menüführung?

    Ebenso :)

    PS:
    "Track wurde für AccurateRip-Vergleich nicht vollständig gelesen"
    Gibt es diese Meldungen nach dem Einlesen der CD jetzt dadurch, daß die Pausen nun weggelassen wurden?
     
    #10 doc_jochim, 12 März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 12 März 2017
  11. HggM

    HggM
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    "Als Anleitung" jaja, geht hier halt nicht, die ganzen Verzeichnisse und tags einzustellen.
    Ich mag keine popups mit games/spam ;-)

    JA, Vermutlich JA, JAAA!!!

    1 und 3 sind Pflicht, bei "Test der Pausen" streitet sich fast keiner, da fast keiner wirklich weiß wozu.
    Leider ein zeitlich zäher Aufwand. (siehe auch oben)
    Ich habe es halt so gelernt, ironischerweise aus der Zeit der Cue-Sheets.
    Ein Cue-Sheet ist für mich so was wie eine automatische Log-Datei.
    Ich nehme nix fremdes ohne Log, Cue brauch ich nicht.

    Anfänger spielt keine Rolle, manchmal fallen erst so Punkte auf.
    Bei Audio gebe ich oft mehr auf "unbedarfte" die einfach zuhören, als auf Technikfuzzi´s.
    Ich kenne Toningenieure, die hassen EAC. Ein Spruch war
    "dadd Ding ripped zu langsam, arschlangsam, wer auf Fehler steht, soll es verwenden"
    Viele Anleitungen zielen anscheinend darauf ab, das EAC möglichst langsam liest, das ist nicht besser.
    Ich hatte lange gebraucht um das umzusetzen, es geht dabei um die Fehlerkorrektur.
    Je weniger die Fehlerkorrektur eingreifen MUSS, desto besser.
    Daher ist secure nicht automatisch besser, als burst. Bei einigen ist burst tabu, bei apple regt sich hingegen keiner auf.
    Mac rippt nicht secure, wäre mir neu. Bin da nicht komplett wasserdicht. Ich hasse iTunes, sogar auf Mac.
    ITunes mit Windows ist was für Masochisten.

    Ein Streipunkt ist daher (Zitat vom Entwickler A.W.):
    “If your drive caches audio data, you have to use the appropriate extraction mode, or if you still use the old secure mode, you have to enable the option ‘disable CD-ROM drive cache’. If not, the result will be the same as using “Fast Extraction” (having no error detection).”

    Total blöd geschrieben. Doppelte Verneinung. "Disable CD-ROM drive Cache" gibt es nur im paranoid mode! tssss

    War früher schon so, einige Encoder sind der Meinung sie "wissen" mit EAC besser umzugehen, als der Entwickler.
    Ich habe EAC immer verteidigt.
    Keine Ahnung was da passiert ist, das Andre Vertrauen verspielte. Die Erfahrungen von hunderten von Encodern und Tonnen an CD´s ist aber schon kriegsentscheidend.
    Die Leute (das VolX) wollte ja immer leise Laufwerke, so merkt auch niemand, wenn die Hersteller für die Musik-Industrie RIP-Bremsen einbauen. Mehr wie 6fach geht da nicht.
    Ich encode 20fach im secure mode. Burst ist nur minimal schneller, oft sauberer.
    20fach secure geht angeblich auch nicht, ging schon vor 5 Jahren.
    Secure nur weil ich ein Dino bin.-)

    Wie Dir beliebt :-D Oder je nachdem was Du zum burn / Brand einer CD verwendest.
    Wie oben geschrieben: Nicht entweder oder, sonder Cue zusätzlich. Dino-Modus!
    Manche stehen immer noch auf burrrn, andere auf Nero usw.
    Ich kenne mich mit EAC zum Brennen nicht aus, mir ging EAC schon immer zu seltsam mit PCM/WAV um.
    Geschmackssache, 90% haben WAV sicher immer gelöscht.
    Wer brennt heute noch, die die ich kenne machen es aus WAV. Geht auch mit anderen
    Formaten, aus empty:3 ist das nur eines, Schwachsinn mit upscaling.

    Du nicht zwingend, ich leider schon. Warum?
    Ich nutze FLAC halt nicht nur bis 16-44,1.
    Es liegt da an anderer SW, viele tun sich schwer runter zu skalieren oder rechnen sich tot.
    EAC behandelt PCM stiefmütterlich, macht mich auch nicht glücklich.
    Mal als Gedanke. Die genannte "Dark Side of the Moon" ist eines der meist verkauften Alben.
    Daher als Anleitung (grad zum taggen) nicht verkehrt.
    War analog, ich könnte jetzt CD´s brennen, die es gar nicht gibt, einfach mit verschiedenen Pressungen.
    Stellt sich bei so einer "Massenware" der Sinn, bei anderen zB "Carl Orff - Die Kluge" gibt es gar keine CD (kenne keine, zumindest nicht in meiner Lieblingspressung), oder andere sind dreistellig im Preis und lange vergriffen.
    Ich kann Dir andere CD´s einstellen, da wird es echt schwierig, bringt also niemanden Punkte.
    Ich will aber nicht mit der Sammlung angeben, sondern zeigen was geht.
    Wenn Dir foobar gefällt gibt es da genug zu tun. (Einstellungen ähnlich nerdy wie bei EAC).
    Die Anzeigefelder sind teils "selbstgeschrieben", die tags kommen von EAC, besser exakter aus der freedb.
    Siehe Anhang, gerade die tags! Ob die Scheibe 9 oder 10 tracks hat, können andere diskutieren.
    Hello, sirf! ;-)) PF DSotM.png dsotm_1.jpg
    Andere fangen sich mit cue, wieder Probleme ein, manche SW spinnt von flac auf CD, dann gibt
    es noch WavPack, Alac, viel Spaß beim "check out"! :-D Frühling nicht der Winter steht vor der Tür

    Zukünftig würde ich mit so einem Gerät folgendes machen, entsorgen. Nicht einmal verschenken.
    Ich wandle aktuell mit anderer SW in empty:3, geht aber mit foo.
    Die dummen Geräte zicken aber manchmal nicht nachvollziehbar mit embedded covers und Liedtexten (nutze ich kaum,
    ich höre auch viel Jazz).
    Gehen tut es, teste ob es Dich glücklich macht.
    Auch schon geschrieben, das hier ist das EAC Forum, nicht foo, mag vllt. nicht jeder, da es unsortiert ist.

    Deine Sache, siehe "solltest Du ...."

    foo component burninate --> guckst Du, saugst Du-->
    http://www.foobar2000.org/components/view/foo_burninate

    usage (nach installation der Komponente)
    Right mouse click - convert - Write Audio CD

    Komponente gefällt mir viel besser, als extra Programm. Ansichtssache.

    In deutsch ?? Muss ich leider passen, keine Ahnung. EAC habe ich in Deutsch. Mag das halb:halb nicht und im
    Kern ist von EAC vieles Deutsch. foo war bei mir schon immer englisch, nie drum gekümmert, sry
     
    #11 HggM, 12 März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 12 März 2017
  12. doc_jochim

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    Bei mir zeigt EAC immer nur 2x bis 3x an. Warum? Liegt das am Laufwerk? Oder an irgendwelchen Einstellungen, die vielleicht verkehrt sind?

    Muss ich mal probieren.

    Wenn ich in Deinen Screenshot des Pink-Floyd-Albums schaue, bin ich erstaunt über die hohe Bitrate, die bei den Titeln angezeigt wird. Kann die beim Einlesen von CDs denn überhaupt so hoch sein? Oder kommt das von einer hohen Detailauflösung beim Einlesen einer analogen Scheibe?

    André
     
  13. HggM

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    Laufwerk getestet? für C2? und Pausen Auslesemodus (hehe)

    Einfacher Test, ist sogar meine Empfehlung, generell. Mit den neuen Versionen größer 1 und neuerem Win.
    Stelle mit einer sauberen CD, ohne Kratzer auf burst. f10 Das ist die neue Methode.
    Wenn´s nicht schneller als 6fach geht, ist es ein LW mit Rip-obstacle (Bremse), dafür wenigstens silent/ruhig? :-D
    F10 - ZU-zurück, secure, C2 an (nur wenn es das LW kann), Audiodaten Puffer AUS
    poste mal den Geschwindigkeitsunterschied und das LW

    Niemals! Das ist analoges Hi-Rez
    Max. Bitrate mit 44,1 Khz (oder einfacher Standard-CD) ist 1415
    Das kann nicht einmal EAC, da EAC kein FLAC unkomprimiert kann.
    Oder noch niemand erzählt hat wie sich das in der Kommandozeile einstellen lässt.
    Du wolltest doch Platz sparen, FLAC mit -0 in der Kommandozeile ist so 600-knapp über 1000, je nach Musikmaterial. siehe Anhang

    Heute encodiert und restauriert, eine echt zähe Nuß, da zerkratzt und seltsame Beschichtung :-/ ultra-Rar vermutlich nie mehr zu bekommen.
    Bestimmt nicht teuer, nur selten. Musik - sicher alles andere als populär, dafür schön.
    Noch keine freedb-Einträge, die kommen dann von mir...
    Schau´mal auf wavPack, daher bin ich FLAC-er (tracklänge) vllt. taugt auch nur der Compiler nix, wäre nicht das erste Mal...

    Die CD ist von 1997 und hat übrigens, rate mal, keine Pausen. Bravo
    Der TT verstand sein Werk. Mandoline Johann Georg Psenner -Ferdinandeums 5.png
    Bin noch nicht durch mit Restauration, daher ohne artwork
     
    #13 HggM, 12 März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 12 März 2017
  14. doc_jochim

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    Also ich habe das folgende Laufwerk von LG: HL-DT-ST DVDRAM GH22NS70 (so wird es zumindest im Gerätemanager angezeigt)
    Das Laufwerk wurde in EAC getestet und hat accurate stream Eigenschaft, puffert keine Daten und hat keine C2-Fähigkeit. Also sind die Laufwerk-Einstellungen in meinem EAC so:

    Laufwerkeinstellung.jpg

    Das mit dem Burst-Modus und dem Geschwindigkeitsunterschied probiere ich heute abend mal aus und poste das Ergebnis.

    Bzgl. der Einstellungen für Lese- und Schreiboffset hatte ich in eacwiki nachgelesen und diese ermittelt und eingetragen.

    Wobei ich hier etwas stutzig wurde:
    Ich habe wie erläutert die Offset-Test-CD geschrieben (mit einem Schreiboffset von 0).
    Das Leseoffset ist mit einer der CDs aus der Referenzliste mit +667 bestimmt worden.
    Wenn ich dann die Offset-Test-CD ins Laufwerk einlege und erneut den/die/das Leseoffset bestimmen lasse, erhalte ich auch hier genau den gleichen Wert +667. D.h. also, daß der Wert für Schreiboffset auf 0 bleibt - oder?

    André
     

    Anhänge:

    #14 doc_jochim, 13 März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 13 März 2017
  15. doc_jochim

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    So, habe gerade mal versucht, was EAC im burst-mode macht:
    Geschwindigkeit im burst-mode.jpg

    Das ist ja dann doch signifikant schneller als im secure-mode, in dem das Einlesen nicht nur ein bißchen, sondern wirklich ziemlich langsam ist.
    Geschwindigkeit im secure-mode.jpg

    Nur warum...?! Woran kann das liegen?

    Einstellungen sind sonst gleich (Erst F4, Pausen weglassen und dann Shift-F6)

    André

    EDIT:
    Hier nochmal das Ergebnis mit Aktivierter C2-Option in den Laufwerkseinstellungen.
    Geschwindigkeit im secure-mode mit C2 ON.jpg
     
    #15 doc_jochim, 13 März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 13 März 2017
  16. HggM

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    Shift - F6 war doch Ordner suchen...??? Mache ich gar nicht.

    Du testest gerade Dein LW! Da darfst Du ausnahmsweise die Pausen sogar mal weglassen, nur zum test. *späßle*
    2-3fach klingt für mich nach RIP-Braker, bricht dem Ripper das Genick.-)

    Was aber oft Punkte bringt ist der test, der Auslesemethode der Pausen

    F10 - Pausenerkennung - Test mit Variante A und genau (Verdacht aufgrund LG - Muss nicht stimmen)
    C2 würde ich noch probieren, warum soll das kein C2 können?

    Hardware, Firmware UND vor allem Fehlerkorrektur!
    Das LW hat eine intern, dann übergibt der Controller via Cache, dann EAC
    Wie man es von mir kennt, sehr salopp formuliert. Viele Köche verderben den Brei.

    Sooo und nachdem Du mir schon mit Gutenachtmusik kommst (lullaby) suche Dir eine
    zerkratzte CD, wo Fehlerkorrektur wirklich werkeln muss und mach den Test nochmal.
    EAC sollte dann secure unter 1fach runter gehen, burst nicht unbedingt.
    Mit einigen Anleitungen liest EAC nur langsam und produziert in Summe sehr viel Korrekturen,
    das kann man soweit treiben, das es knackt.

    Manche CD´s bekommst Du mit secure gar nicht encodiert, oder nur mit Bugs, Aussetzern usw.
    Manchmal ist die neue Version, doch besser!

    Steht oben "...mit lange zur Umsetzung gebraucht...TT...wer Fehler braucht soll EAC nehmen..."
    Lange gebraucht was die meinen.

    2-3fach macht keinen Spaß, vor allem sollte man der Korrektur zusehen. Unter 1 kann man überspringen oder abbrechen (und den track einzeln nachrippen), bei 20fach kann man zusehen, bei unter 6fach zieht sich das wie Kaugummi.
    Für den richtigen test muss noch Duration (Tracklänge) stimmen + der bit-Vergleich (der Speed anscheinend nicht misst). Bitvergleich geht mit foo, sogar topaktuell mit aktualisierter Componente.

    Mit Deinem LW spricht nichts, rein gar nichts gegen burst.

    Bonne nuit!

    HggM
     
    #16 HggM, 13 März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 14 März 2017
  17. doc_jochim

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    Ordner suchen? Bei mir nicht - was hast Du für eine Version?

    Shift-F6.jpg

    Da waren die Unterschiede bei mir nur marginal.

    Ich habe A und sicher eingestellt - was jetzt der Unterschied zwischen 'genau' und 'sicher' ist, bleibt mir noch verborgen. Ich muss das ggf. nochmal mit 'genau' probieren.

    Ich habe keine zerkratzte CD - und wollte nicht extra eine zerkratzen, um den Test auszuführen. Die Laufwerkseigenschaften melden zumindest, daß das LW C2 können soll (habe ich extra nochmal ausprobiert) - aber diese Angaben sollten ja wohl nicht immer richtig sein.

    Wie oben zu sehen ist, sind die Werte bei C2 ON ja deutlich besser. Aber in der von mir zitieren Anleitung stand ja:


    Und wer ist jetzt mein Sternekoch? Und wenn kann ich entlassen? Und wen brauche ich doch noch?
    Dann muss ich mir wohl mal eine Kopie brennen und diese zerkratzen...

    Neue Version wovon? Von EAC? Oder von der Rip-Methode?

    Ähhh... - wo oben?

    Was sieht man denn dabei? Was sollte man sehen? Was nicht?

    Ebenso eine gute Nacht :)

    André
     
    #17 doc_jochim, 13 März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 13 März 2017
  18. HggM

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    Ich habe eine gepatchte V1.1 - tut aber nichts zur Sache.
    V1.3 war bei mir halt Buggy. Andere hatten Bugs mit älteren Versionen, sonst gebe es ja keine updates.

    Testen und kopieren macht man nur bei Testverfahren, ist nicht das Tagesgeschäft.

    Angeber! :-D

    Bitte mal nachdenken. Der Test bringt nur was, wenn die CD Fehler hat, sprich Kratzer.
    Der Test mit den Angaben oben (CD ohne Kratzer) ist eine Schnelleinstellung.
    A la "Dann wenn alles stimmt, kann mein LW mit EAC das..."
    Wenn die Tomaten frisch und knackig sind, brauche ich nicht das schärfste Messer.
    Sind sie reif kommen die präzisen/scharfen Messer zur Anwendung, sonst wird´s Matsch.

    Wieder der Vergleich mit einem Photo, oder Staub auf dem Chip. In der Fotografie macht man Referenz-Scans, die dann als Maske für ACR (das Labor, die Dunkelkammer) verwendet werden.
    Ich habe mich oben zB ungenau ausgedrückt. - Schlimm ;-)

    "Das ist analoges Hi-Rez" Exakt muss es lauten: Das ist digitalisiertes Hi-Rez vom analogem Positiv.
    Bei Dir ist es halt digitalisiertes Mid-Resolution vom digitalem Positiv. Plumb, ein Audio-CD-RIP -

    Wichtig ist das Verständnis von "Mutter"(Audio-Matritze), dem Negativ (Fotografie-RAW) und dem Positiv (dem gedrucktem Bild).

    Das war die Story mit "Ich will keine 1:1 Kopie"
    Eine MFSL hat "güldene" Beschichtung, die Kopien auf Schwarzen Rohlingen waren bei mir besser, hörbar (liegt am eye pattern).
    Gold bei CD´s ist für mich - imho - ein Marketing-Gag gewesen.
    SHM ist eine technische Verbesserung (quasi wie 180Gramm-Vinyl), die aber nur die Japaner machten.
    Industrie geht nach "billig, will ich", nicht nach Qualität.

    workout:
    Das Du keine zerkratze CD hast ist Ausrede. Es gibt noch second-hand-Dealer (die geben so was billigst her), die Bucht und eine Anleitung vom Entwickler wie man eine Test-CD definiert zerkratzt. Dafür braucht es nur einen Rohling, ein Teppichmesser, Edding und Krepp. Ohne Kratzer macht der Test wenig Sinn, ist halt so.

    Nix jetzt gegen die Anleitung von Frank B. Nur ist es halt eine unverifizierte Pauschalaussage, fast ein Stereotyp und stiftet mehr Verwirrung als es was bringt. Vieles mag in alten Varianten stimmen, aber bösartigerweise kann man auch sagen, man muss halt lesen können.

    Einziger Fakt, es ist HW abhängig. Das kann man austesten. Genau das machst Du. Mit Deiner HW, mit Deinem LW.
    Wenn es bei Dir stimmt, dann muss das nicht für jeden anderen gelten.
    Das ist nicht einmal, das Ausnahmen die Regel bestätigen...
    Du kalibrierst!
    Ich kenne nur EAC wo das überhaupt geht. USP!

    Persönliche Annahmen, die zur Regel werden, ist menschlich, aber nicht rational.
    sieht man daran -->
    Pausen-Auslesemethode - "Da waren die Unterschiede bei mir nur marginal."

    Wie kannst Du diese Annahme treffen? Es gibt CD´s da braucht EAC zum Pausentest, solange wie für
    den kompletten RIP. Zwei CD´s (die ich mir leider nicht gemerkt habe) hatten so eine Art Kopierschutz in der
    Pause(seltsamerweise immer Track 05). Eine gut gemachte oder neuere CD hat keine Pausen und der Test
    dauert keine 2 Sec. Es gibt da ALLES (pauschalierte Aussagen bringen da nix, außer) "Der Zoo ist groß!"
    Man braucht für einen Test also leider eine CD die solche Pausen-Bugs hat, C2 dito.
    Du hast sicher nur eine CD zum testen verwendet, ich einen Stapel von "komischen" CD´s.
    Pauschalaussagen will ich dennoch nicht treffen, ich kenne dafür meine Laufwerke.
    Anleitungen sind immer für´s VolX, also der Masse der Anwender.
    Kochrezepte gibt es auch in der IT, wäre sinniger.

    "Neue Version wovon? Von EAC? Oder von der Rip-Methode?"
    Steht wieder oben, der Auslesemethode. burst versus secure
    Wir drehen uns etwas im Kreis, ich bin nicht so geduldig :)

    Was ist C2? Ein hardwareseitige Fehlerkorrektur. Wo wollen wir hin? Möglichst wenig Arbeit
    mit Fehlerkorrekturen.
    Wenn EAC schneller liest (C2 einfach ausschalten ist der falsche Ansatz), arbeitet es sauberer. Punkt!

    Wenn Anleitungen alles tun damit EAC möglichst langsam liest, machen die was verkehrt.
    Abgesehen davon, das es dem Stand von EAC nicht gut tut, und Anwender sinnlos Zeit verschwenden.
    Ich verschwende "nur" Platz auf der Festplatte.

    Optische (human) Fehlerkorrektur-Anzeige: Das was später in der Log unter Kopie-Qualität steht.
    Einfach:Möglichst nichts Rotes! Die erste Reihe geht noch durch (sind so 97-98 % Tracklevel) ab der dritten Reihe
    wird es Trash.
    Bei einem Test auf LW-Eigenschaften ist es anders. Umkehrlogik. Man bringt EAC absichtlich in´s Schwitzen, oder arbeiten.
     
    #18 HggM, 14 März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 14 März 2017
  19. doc_jochim

    doc_jochim
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    OK - dann also F5 bzw. Shift-F5, je nachdem ob es nun wav oder flac werden soll.

    Definiert zerkratzen? Gibt es da echt "Referenzmuster" mit definierter Rauhtiefe? Und wofür Edding und Krepp?

    Sorry, aber im Gedankenlesen bin ich noch nicht so weit. Und wenn Du beim Schreiben etwas im Hinterkopf hast und eine Aussage für Dich mit diesem Hintergrund logisch erscheint, kann der Zusammenhang für den Leser manchmal trotzdem nicht zu erkennen sein. Eindeutige Bezüge einer Aussage ersparen Nachfragen und strapazieren die Geduld weniger ;-)

    Vielen Dank für Deine geduldige Hilfe

    André
     
    Surfy gefällt das.
  20. HggM

    HggM
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    Mich persönlich stört das ´oder´ und ich will in einem einzelnen thread nicht schon wieder ein Faß aufmachen. *stöhn*
    Es hat wenig mit EAC und CD-Rip zu tun, aber unter Recording spielt FLAC keine Rolle.
    Geht auch gar nedd, odda noch ned.
    Word (Write) ist nicht pdf (lesen und drucken), mit Photoshop machst Du kein einziges Foto, einfacher-->
    FLAC ist zum hören, die anderen Formate zum aufnehmen.
    daher ist "guckst Du, so geil" :p -
    WAV, BWF, AIFF (leider auch empty:3) sind da die Mercedesformate. Eben auch unter stream & NAS. AIFF kann ID3V2 tags , W64 eigentlich auch, sogar WAV ist aber so beliebt wie Microsoft und Sony.
    Soll Dich nicht weiter verwirren, das braucht es daheim nicht wirklich, nur eine Bitte -->

    Behandle WAV nicht wie EAC-empty:3-User oder die reinen Konsumenten.
    Sonst kannst Du Dir das auslesen gleich sparen und bei Amazon streamen.
    A la kauf Dir keine Kamera um Bilder zu machen, lass´ die cam daheim, kaufe Dir Postkarten,
    die Jungs können es meist besser.
    Ernst gemeint, kein joke! Und so böse wie es klingt, ist es dabei gar nicht gemeint.

    Eine Antwort, drei Fragen, irgendwie unfair oder faul, auf jeden Fall unsportlich, total gemein... :-D

    http://www.exactaudiocopy.de/en/index.php/other-projects/dae-quality/

    Geht aber auch mit ´ner normalen Schrubbel-CD, sogar mit ABBA ;-)
    Ohne Kratzer - Schnelleinstellung
    Mit Kratzer - Skalpell und Dino-Modus

    Angebliches Gedankenlesen ---> Zitat von A.W
    "...the burst more in EAC is buffered..."
    Andre meint den Burst Mode, für die Rechtschreib-Dinos, oder die Deutschlehrerin
    unter euch...

    PS: Hört ihr beiden eigentlich auch Musik? Alles andere ist langweilig.

    Duck´wech´GN8 HggM
     
    #20 HggM, 14 März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 14 März 2017
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